Aufbahrung zu Hause

Foto: "Steinerne Rosen" - Abschied | Bestattungshaus ZEITLOS Herford

Würdevolle Abschiednahme mit dem Bestattungshaus Zeitlos Herford


Aufbahrung - Abschiednehmen ganz persönlich

Aufbahrung zuhause / Bestattungshaus Zeitlos Herford

 

AUFBAHRUNG

Die Toten zuhause aufzubahren, war früher selbstverständlich. Familie, Nachbarn und Freunde kamen ins Trauerhaus, um miteinander zu trauern, zu beten und Abschied zu nehmen. So konnte man sich langsam in die veränderte Situation einfinden und war dabei nicht allein gelassen. Mit dem modernen Lebensstil veränderte sich auch unser Umgang mit den Toten. Die Menschen mochten sie nicht mehr sehen oder gar berühren. Leider verschlossen sie sich damit auch den tröstlichen Erlebnissen, die so hilfreich in der Trauer sein können. Wir bemühen uns darum, Ihnen diese wichtigen Erfahrungen wieder zu ermöglichen.

 

 

DIE HAUSAUFBAHRUNG

Viele Menschen verbinden mit den eigenen vier Wänden Schutz und Rückzugsmöglichkeiten. Die Aufbahrung zu Hause bietet den Angehörigen die Möglichkeit, sich im ganz privaten und familiären Rahmen von ihrem Verstorbenen zu verabschieden. Grundsätzlich ist es erlaubt, den verstorbenen Menschen nach Eintritt des Todes bis zu 36 Stunden zu Hause aufzubahren. Wir ermöglichen Ihnen diese besonders persönliche Form der Abschiednahme und sind für Ihre Wünsche gerne da.

 

Der bewusste Abschied hilft den menschlichen Verlust anzunehmen und zu begreifen.

Bei uns können die Angehörigen in Ruhe ohne Zeitdruck am offenen oder am geschlossenen Sarg trauern so lange Sie es möchten und für die Trauerbewältigung brauchen und beispielsweise dem Verstorbenen Blumen, Briefe oder andere Erinnerungsstücke mitgeben.

 

 

ZEIT AM TOTENBETT

Wenn jemand zuhause gestorben ist, geben wir Ihnen gern noch Zeit, bevor wir die Toten in unsere Obhut holen.

 

Gönnen Sie sich diese Momente, wenn die erste Aufregung sich ein wenig legt. Sie können am Totenbett verweilen, hinaus und wieder hinein gehen, ganz wie Sie es gerade aushalten können. Der geliebte Mensch ist gegangen.

Bald müssen Sie auch seinen Körper in fremde Hände geben. Nutzen Sie die Zeit, sich liebevoll zu verabschieden, solange die Präsenz noch erfahrbar ist.

AUFBAHRUNG

Die Toten zuhause aufzubahren, war früher selbstverständlich. Familie, Nachbarn und Freunde kamen ins Trauerhaus, um miteinander zu trauern, zu beten und Abschied zu nehmen. So konnte man sich langsam in die veränderte Situation einfinden und war dabei nicht allein gelassen.

Mit dem modernen Lebensstil veränderte sich auch unser Umgang mit den Toten. Die Menschen mochten sie nicht mehr sehen oder gar berühren. Leider verschlossen sie sich damit auch den tröstlichen Erlebnissen, die so hilfreich in der Trauer sein können.

Wir bemühen uns darum, Ihnen diese wichtigen Erfahrungen wieder zu ermöglichen.

 

 

DIE HAUSAUFBAHRUNG

Viele Menschen verbinden mit den eigenen vier Wänden Schutz und Rückzugsmöglichkeiten. Die Aufbahrung zu Hause bietet den Angehörigen die Möglichkeit, sich im ganz privaten und familiären Rahmen von ihrem Verstorbenen zu verabschieden. Grundsätzlich ist es erlaubt, den verstorbenen Menschen nach Eintritt des Todes bis zu 36 Stunden zu Hause aufzubahren. Wir ermöglichen Ihnen diese besonders persönliche Form der Abschiednahme und sind für Ihre Wünsche gerne da.

 

Der bewusste Abschied hilft den menschlichen Verlust anzunehmen und zu begreifen.

Bei uns können die Angehörigen in Ruhe ohne Zeitdruck am offenen oder am geschlossenen Sarg trauern so lange Sie es möchten und für die Trauerbewältigung brauchen und beispielsweise dem Verstorbenen Blumen, Briefe oder andere Erinnerungsstücke mitgeben.

 

 

ZEIT AM TOTENBETT

Wenn jemand zuhause gestorben ist, geben wir Ihnen gern noch Zeit, bevor wir die Toten in unsere Obhut holen.

 

Gönnen Sie sich diese Momente, wenn die erste Aufregung sich ein wenig legt. Sie können am Totenbett verweilen, hinaus und wieder hinein gehen, ganz wie Sie es gerade aushalten können. Der geliebte Mensch ist gegangen.

Bald müssen Sie auch seinen Körper in fremde Hände geben. Nutzen Sie die Zeit, sich liebevoll zu verabschieden, solange die Präsenz noch erfahrbar ist.